Dein Weg beginnt jetzt.
Du kannst mehr, als du denkst.
Nach Schule, Lehre oder Studium fragen alle: „Und, was machst du jetzt?“ Wenn du darauf noch keine Antwort in einem Satz hast, ist das kein Fehler. Es ist der beste Moment, deine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen – Woche für Woche, mit 24 Werkzeugen, die dich vom ersten Gedanken bis zum ersten Schritt bringen.

Kennst du das?
„Und, was machst du jetzt?“
Die Frage kommt beim Familienessen, auf Partys, im eigenen Kopf um zwei Uhr nachts. Hier ist, was dir niemand sagt – und was das Workbook dir zeigt.
„Ich weiß nicht, was ich will.“
Du musst es heute nicht wissen. In 12 Wochen weißt du mehr.
„Alle anderen sind schon weiter.“
Du misst dich an dir selbst, nicht an anderen.
„Ich habe kein Geld und keine Kontakte.“
Die Logik des Erfolgs lässt sich lernen – ohne Vermögen und ohne Beziehungen.
„Große Pläne schaffe ich nie.“
Träume groß und plane klein.
„Geld ist ein Angstthema.“
Rechnen statt fürchten: Deine Zahl.
Gratis · 7 Tage · je 5–10 Min
Du kannst mehr, als du denkst. In sieben Tagen siehst du es schwarz auf weiß.
Jeden Tag ein kleines Stück über das Gewohnte hinaus – nicht mehr. Am ersten Tag misst du, am siebten Tag misst du noch einmal. Dazwischen bekommst du jeden Morgen eine kurze Mail. Das Grenzen-Training ist dein Start in „Dein Weg beginnt jetzt“. Es kostet nichts außer 5–10 Min am Tag.
zum Ausfüllen
Das Workbook
Das Buch erzählt den Weg. Das Workbook lässt dich ihn gehen.
Lesen allein verändert wenig. Schreiben schon. Im Workbook machst du aus jedem Kapitel eine Übung für dein echtes Leben: zwei Einheiten pro Woche, eine Aufgabe für die nächsten sieben Tage, ein Ergebnis, das du schwarz auf weiß hast.
So ist jede Einheit gebaut
Immer gleich, damit du dich auf das Wichtige konzentrierst
Der Merksatz
Ein Satz aus dem Buch, der hängen bleibt.
Worum es geht
Kurz erklärt, warum dieser Schritt zählt.
Das tust du
Felder zum Ausfüllen, Tabellen, Skalen.
Deine Wochenaufgabe
Eine kleine Sache für die nächsten sieben Tage.
Dein Ergebnis
Was du danach in der Hand hast.
Blick ins Workbook
Sechs Seiten zum Durchblättern
Dein Weg in 12 Wochen
Vom ehrlichen Blick bis zum ersten Schritt
Ein Start, sechs Teile, 24 Einheiten und ein Abschluss. Was du in den ersten Wochen erarbeitest, brauchst du später wieder. Tippe auf einen Teil und öffne jede Einheit.
Dein Grenzen-Training
Der ganze Kurs beruht auf einem Satz: Mein Bestreben, das Beste zu geben. Bevor es um Ziele, Wege und Zahlen geht, sollst du selbst erleben, was dieser Satz meint: Dein Bestes ist keine feste Größe. Es wächst, wenn du trainierst.
SVorab · Zum StartDein Grenzen-Training
„Dein Bestes von heute ist die Grenze von heute. Training verschiebt sie.“
- Deine Wochenaufgabe
- Eine Grenze wählen und sieben Tage lang jeden Tag ein kleines Stück darüber hinausgehen. Am ersten und am siebten Tag notieren, wo du stehst.
- Was es dir bringt
- Du hast den Beweis in der Hand, dass sich eine Grenze verschieben lässt, und zwar von dir.
- Das hast du danach
- Zwei Messpunkte (Tag 1 und Tag 7) und sieben Sätze über deinen Fortschritt.
- Im Buch
- Zum Start · Mein Leitsatz
Gratis zum Ausprobieren: Diese sieben Tage vor dem Start bekommst du kostenlos, mit sieben kurzen Mails. Jetzt holen
Wo du stehst
Ehrlich hinschauen, bevor man aufbricht: Wer bin ich, was will ich wirklich – und was habe ich bloß übernommen?
1Woche 1 · Einheit 1Zwei Listen
„Du darfst dir Zeit lassen mit der Antwort. Aber es muss deine Antwort sein.“
- Deine Wochenaufgabe
- Einmal bewusst sagen: „Ich weiß es noch nicht, aber ich arbeite daran“ – statt etwas zu antworten, das dem anderen gefällt.
- Was es dir bringt
- Du siehst schwarz auf weiß, wessen Erwartungen dich bisher geleitet haben.
- Das hast du danach
- Zwei Listen, drei gemeinsame Punkte und ein Punkt, der schmerzt.
- Im Buch
- Kapitel 1 · Es geht um dich
2Woche 1 · Einheit 2Der Hamsterrad-Test
„Es geht nicht darum, auszubrechen, sondern darum, gar nicht erst hineinzugeraten.“
- Deine Wochenaufgabe
- Einen Menschen über vierzig, den du schätzt, fragen: „Würdest du es noch einmal so machen?“ Aufmerksam zuhören, ohne zu urteilen.
- Was es dir bringt
- Ein schneller, ehrlicher Selbstcheck in wenigen Minuten.
- Das hast du danach
- Fünf Antworten mit Datum und eine Notiz aus dem Gespräch.
- Im Buch
- Kapitel 2 · Das Hamsterrad – und warum du nicht hinein musst
3Woche 2 · Einheit 3Dein Lebensrad
„Rechne dich nicht klein. Rechne dich ehrlich.“
- Deine Wochenaufgabe
- Das Lebensrad heute zeichnen und mit dem Datum versehen. In einem Jahr wird es erneut gezeichnet und daneben gelegt.
- Was es dir bringt
- Du siehst dein ganzes Leben auf einen Blick, statt dich an einem einzelnen Problem festzubeißen.
- Das hast du danach
- Datiertes Lebensrad mit acht Werten und eine Habenseite mit mindestens zehn Punkten.
- Im Buch
- Kapitel 3 · Wo stehe ich im Moment?
4Woche 2 · Einheit 4Stärkenprofil und Werte
„Vertrauen verpflichtet. Wer das verstanden hat, braucht keine Tricks.“
- Deine Wochenaufgabe
- Die drei Werte auf einen Zettel schreiben und in der Geldbörse tragen. Steht eine Entscheidung an, zuerst dort nachsehen.
- Was es dir bringt
- Du hast Worte für deine Stärken – hilfreich bei Bewerbungen, Gesprächen und Entscheidungen.
- Das hast du danach
- Drei Stärken, die Rückmeldung von drei Menschen und drei Werte.
- Im Buch
- Kapitel 4 · Sag Ja zu dir
Am Ende von Teil I hast du ein ehrliches Bild deiner Ausgangslage. Alles, was folgt – Ziele, Wege, Zahlen und der erste Schritt –, baut auf diesen Antworten auf.
Wohin du willst
Aus einem vagen „Ich will etwas erreichen“ wird ein Ziel, das man klar vor Augen hat.
5Woche 3 · Einheit 5Ein Tag in zehn Jahren
„Träume groß und plane klein.“
- Deine Wochenaufgabe
- Den Dienstag einem Menschen vorlesen, dem du vertraust, und darauf achten, an welcher Stelle du selbst in Begeisterung gerätst.
- Was es dir bringt
- Aus einem diffusen Wunsch wird ein konkretes, eigenes Bild.
- Das hast du danach
- Eine Seite „Mein Dienstag in zehn Jahren“ mit unterstrichenen Stellen.
- Im Buch
- Kapitel 5 · Lerne zu träumen
6Woche 3 · Einheit 6Drei Sätze umbauen
„Die Lage war dieselbe wie am Freitag. Nur mein Denken war ein anderes.“
- Deine Wochenaufgabe
- Einen bremsenden Satz einfangen und daneben schreiben: „Woher weiß ich das eigentlich?“
- Was es dir bringt
- Du erkennst deine Denkmuster, statt ihnen ausgeliefert zu sein.
- Das hast du danach
- Drei alte und drei neue Sätze.
- Im Buch
- Kapitel 6 · Alles beginnt im Kopf
7Woche 4 · Einheit 7Dein innerer Kompass
„Du musst noch nicht wissen, wie. Du musst nur wissen, wohin – und aufbrechen.“
- Deine Wochenaufgabe
- Das Zehn-Jahres-Ziel auf einen Zettel schreiben und dorthin legen, wo er dir täglich begegnet.
- Was es dir bringt
- Du hast eine Richtung. Den Weg musst du noch nicht kennen.
- Das hast du danach
- Dein Zehn-Jahres-Ziel mit Datum, heruntergebrochen auf drei Jahre und zwölf Monate.
- Im Buch
- Kapitel 7 · Das Ziel, das wirklich deines ist
8Woche 4 · Einheit 8Der Lebensplan auf einer Seite
„Ein fester Rahmen, ein beweglicher Weg.“
- Deine Wochenaufgabe
- Den Lebensplan ausfüllen und zum nächsten Gespräch mit den Eltern mitnehmen.
- Was es dir bringt
- Dein Leben passt auf eine Seite – überschaubar und jederzeit überprüfbar.
- Das hast du danach
- Ein datierter Lebensplan mit fünf Feldern und einem nächsten Schritt.
- Im Buch
- Kapitel 8 · Plane dein Leben – ohne es durchzuplanen
Am Ende von Teil II hast du ein Ziel, das wirklich deines ist, und einen Plan, der Richtung gibt, ohne dich festzunageln. Du musst den Weg dorthin noch nicht kennen.
Welcher Weg zu dir passt
Die berufliche Landschaft, ehrlich erklärt – ohne dich zu einem bestimmten Weg überreden zu wollen.
9Woche 5 · Einheit 9Das Energie-Tagebuch
„Beruf ist, womit du Geld verdienst. Berufung ist, wofür du gern aufstehst.“
- Deine Wochenaufgabe
- Zwei Menschen fragen, die ihren Beruf offensichtlich lieben, wie sie dorthin gefunden haben.
- Was es dir bringt
- Du entscheidest auf Grundlage eigener Erfahrung, nicht nach Ratschlägen.
- Das hast du danach
- Vierzehn Tageseinträge und eine Liste deiner Muster.
- Im Buch
- Kapitel 9 · Beruf und Berufung
10Woche 5 · Einheit 10Ausbildungswege im Vergleich
„Ein Abschluss öffnet Türen. Hindurchgehen musst du selbst.“
- Deine Wochenaufgabe
- Einen Tag in einem Betrieb oder einer Schule verbringen, die in Frage kommt. Ein Schnuppertag lehrt mehr als zehn Broschüren.
- Was es dir bringt
- Du misst Ausbildungswege an deinem Ziel, nicht an Prestige oder an dem, was andere machen.
- Das hast du danach
- Fünf geprüfte Wege mit Für und Wider, gemessen am eigenen Ziel, und ein Schnuppertag.
- Im Buch
- Kapitel 10 · Welche Ausbildung?
11Woche 6 · Einheit 11Deine Wegetendenz
„Keiner der Wege ist besser. Aber jeder sollte eine Entscheidung sein, keine Voreinstellung.“
- Deine Wochenaufgabe
- Mit je einem Menschen aus jedem der drei Wege sprechen – angestellt, führend, selbstständig – und nach dem Schönsten und dem Schwersten fragen.
- Was es dir bringt
- Du triffst eine bewusste Entscheidung statt einer Voreinstellung.
- Das hast du danach
- Deine Wegetendenz (Sicherheit, Verantwortung oder Freiheit) und drei Gesprächsnotizen.
- Im Buch
- Kapitel 11 · Angestellt, Führungskraft, selbstständig
12Woche 6 · im Wegkapitel · Einheit 12Die ehrliche Gegenprobe
„Scheitern ist teuer, aber selten endgültig – wenn du deinen Risikorahmen kennst.“
- Deine Wochenaufgabe
- Eine Informationsveranstaltung des Gründerservice der Wirtschaftskammer besuchen oder deren Gründerleitfaden lesen.
- Was es dir bringt
- Aus einer unbestimmten Angst wird eine konkrete Frage – und das Schlimmste ist meist weit weniger bedrohlich als die Angst davor.
- Das hast du danach
- Ein geprüfter Angstsatz, ein schlimmster Fall in Zahlen, eine Absicherung und ein kleinster Schritt.
- Im Buch
- Kapitel 12 · Der Mythos Selbstständigkeit
In Woche 6 stehst du an der Weggabelung: Du wählst einen der drei Wege und bearbeitest danach zuhause das passende Wegkapitel, eine Einheit pro Woche, parallel zu Teil IV und V. Teil III überredet niemanden. Er ermöglicht dir eine bessere Entscheidung, wie auch immer sie ausfällt – und zwar eine bewusste, keine Voreinstellung.
Was das Leben kostet
Zahlen sind keine Bedrohung, sondern Klarheit in anderer Gestalt.
13Woche 7 · Einheit 13Dein Lebenskostenblatt
„Ein Gehalt ist weder hoch noch niedrig – nur im Verhältnis zu dem Leben, das du führen willst.“
- Deine Wochenaufgabe
- Einen Monat lang jede Ausgabe aufschreiben, auch den Kaffee im Vorbeigehen. Diese Aufgabe läuft parallel zu den nächsten Einheiten weiter.
- Was es dir bringt
- Du kennst deine Zahl und kannst jedes Gehaltsangebot realistisch beurteilen.
- Das hast du danach
- Lebenskostenblatt mit zwei Spalten und dein benötigtes Nettoeinkommen.
- Im Buch
- Kapitel 13 · Was kostet dein Leben?
14Woche 7 · Einheit 14Deine drei Stufen
„Wohlstand heißt, sich keine Sorgen machen zu müssen. Luxus heißt, sich mehr zu leisten, als man braucht.“
- Deine Wochenaufgabe
- Die drei letzten größeren Ausgaben in Arbeitsstunden umrechnen und bei jeder fragen: Würde ich sie heute wieder tätigen?
- Was es dir bringt
- Du hast klare Zwischenziele statt eines vagen Wunsches nach „mehr Geld“.
- Das hast du danach
- Drei Stufen mit Beträgen und eine Anschaffung in Arbeitsstunden.
- Im Buch
- Kapitel 14 · Wann beginnt Wohlstand – und wann Luxus?
15Woche 8 · Einheit 15Dein Vermögensplan
„Vermögen entsteht nicht über Nacht, sondern über Jahrzehnte – aus Beständigkeit und Zeit.“
- Deine Wochenaufgabe
- Einen Dauerauftrag einrichten, so klein er auch sei. Der Betrag ist zweitrangig; entscheidend ist, dass du beginnst.
- Was es dir bringt
- Was automatisch geschieht, geschieht verlässlich – du musst dich nicht jeden Monat neu überwinden.
- Das hast du danach
- Ein Vermögensplan auf einer Seite und ein eingerichteter Dauerauftrag.
- Im Buch
- Kapitel 15 · Stille Millionäre
16Woche 8 · Einheit 16Dein Risikorahmen
„Ein berechnetes Risiko ist ein Werkzeug. Ein unbekanntes Risiko ist eine Falle.“
- Deine Wochenaufgabe
- Eine Entscheidung, die du vor dir herschiebst, schriftlich mit den vier Risikofragen prüfen.
- Was es dir bringt
- Dein Mut beruht auf Zahlen statt auf Hoffnung.
- Das hast du danach
- Dein Risikopolster in Euro, ein schlimmster Fall, eine Begrenzung, ein Ausstiegspunkt und das Risiko des Nichtstuns.
- Im Buch
- Kapitel 16 · Risiko rechnen statt fürchten
Am Ende von Teil IV kennst du deine Zahl: was dein Leben kostet, welches Einkommen du brauchst und wie viel du zurücklegst. Damit kannst du jedes Angebot und jede Entscheidung nüchtern beurteilen.
Der erste Schritt
Vom Wissen ins Tun – mit einem Schritt, der klein genug ist, dass du ihn dir zutraust.
17Woche 9 · Einheit 17Dein Bremssatz
„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Entscheidung, dass etwas anderes wichtiger ist.“
- Deine Wochenaufgabe
- Den Bremssatz einem Menschen gegenüber laut aussprechen, dem du vertraust. Ausgesprochen verliert er oft die Hälfte seiner Kraft.
- Was es dir bringt
- Dein stärkstes Hindernis wird zur lösbaren Aufgabe.
- Das hast du danach
- Ein auseinandergenommener Bremssatz, ein kleinster Schritt und eine Frist mit Datum.
- Im Buch
- Kapitel 17 · Mut zur Entscheidung
18Woche 9 · Einheit 18Die Zieltreppe
„Mach den Schritt so klein, dass du keine Ausrede mehr findest.“
- Deine Wochenaufgabe
- Den Dreißig-Tage-Schritt formulieren, das Datum dazuschreiben und in den Kalender eintragen. Was einen Termin hat, geschieht.
- Was es dir bringt
- Dein Ziel wird handhabbar – vom Zehn-Jahres-Bild bis zum Termin in diesem Monat.
- Das hast du danach
- Eine Zieltreppe mit vier Stufen und ein Dreißig-Tage-Schritt mit Datum im Kalender.
- Im Buch
- Kapitel 18 · Mach den Schritt so klein, dass du ihn dir zutraust
19Woche 10 · Einheit 19Die Umwege-Landkarte
„Nicht die Mauer ist das Problem, sondern der Glaube, sie sei unüberwindbar.“
- Deine Wochenaufgabe
- Einen Menschen fragen, der eine ähnliche Mauer schon überwunden hat, wie er es geschafft hat, und einen Gedanken notieren, auf den du allein nicht gekommen wärst.
- Was es dir bringt
- Du hast mindestens drei Möglichkeiten statt Stillstand.
- Das hast du danach
- Eine Landkarte mit deiner Mauer, drei Umwegen, einer Reihenfolge und einer Frist.
- Im Buch
- Kapitel 19 · Vor der Mauer gibt es immer einen Weg
20Woche 10 · Einheit 20Deine drei Menschen
„Allein trägt man schwer. Mit guten Partnern trägt man leichter.“
- Deine Wochenaufgabe
- Einem der drei Menschen eine kurze, höfliche Nachricht mit deiner Frage schreiben.
- Was es dir bringt
- Du baust dein eigenes Netzwerk auf, gezielt statt zufällig.
- Das hast du danach
- Drei Namen, drei Fragen, drei Termine und eine abgeschickte Nachricht.
- Im Buch
- Kapitel 20 · Menschen, die dich weiterbringen
21Woche 11 · Einheit 21Die ersten hundert Tage
„Nutze die Hilfe, die es gibt – bevor du sie brauchst.“
- Deine Wochenaufgabe
- Die Telefonnummer des Gründerservice der Wirtschaftskammer heraussuchen und einen Beratungstermin vereinbaren.
- Was es dir bringt
- Du hast einen klaren Fahrplan, statt im Formulardschungel zu stehen.
- Das hast du danach
- Ein Hundert-Tage-Plan mit vier Phasen und ein vereinbarter Beratungstermin.
- Im Buch
- Kapitel 21 · Praktische Tipps für den Start
Am Ende von Teil V steht ein konkreter Schritt mit Datum im Kalender – und ein Mensch, der dich dabei begleitet.
Und dann?
Erfolg ist kein Endpunkt. Haltung, Dankbarkeit und Verantwortung tragen weiter, wenn das erste Ziel erreicht ist.
22Woche 11 · Einheit 22Dein eigener Maßstab
„Nicht das Tempo zählt, sondern die Richtung.“
- Deine Wochenaufgabe
- Eine Woche lang bewusst auf eine Plattform verzichten, die dich regelmäßig zum Vergleichen verleitet, und beobachten, was sich im Denken verändert.
- Was es dir bringt
- Dein Fortschritt wird sichtbar – gemessen an dir selbst.
- Das hast du danach
- Ein Vergleich mit dir selbst, ein Vorbild mit Lernziel und ein gemiedener Vergleich.
- Im Buch
- Kapitel 22 · Vergleiche dich nicht – oder tu es bewusst
23Woche 12 · Einheit 23Drei Dinge am Abend
„Wer nie zufrieden ist, kommt nie an.“
- Deine Wochenaufgabe
- Sich bei einem Menschen bedanken, der dir auf deinem Weg geholfen hat – persönlich oder mit einem Brief, nicht mit einer kurzen Nachricht.
- Was es dir bringt
- Dein Blick richtet sich auf das Erreichte, nicht nur auf das Fehlende.
- Das hast du danach
- Ein Monat Dankbarkeit in Stichworten und ein ausgesprochener Dank.
- Im Buch
- Kapitel 23 · Dankbarkeit und Zufriedenheit
24Woche 12 · Einheit 24Dein nächstes Ziel
„Ein Ziel ist ein Ort. Das Leben ist ein Weg.“
- Deine Wochenaufgabe
- Die Frage, die dem Autor einst den Weg gewiesen hat, schriftlich und ohne langes Nachdenken beantworten: Was würdest du tun, wenn du sicher wüsstest, dass du nicht scheitern kannst?
- Was es dir bringt
- Dein Ziel bekommt ein „Danach“ und damit einen tieferen Sinn.
- Das hast du danach
- Vier Antworten und ein Satz über deinem Weg.
- Im Buch
- Kapitel 24 · Am Ziel. Und dann?
Du schließt den Kurs nicht mit einem Endpunkt ab, sondern mit einer Haltung, die dich weiterträgt, und mit einer Richtung für die Zeit nach deinem großen Ziel.
Mein Weg auf einer Seite
Alles, was du in 12 Wochen erarbeitet hast, kommt auf ein Blatt. Zum Aufhängen, zum Mitnehmen, zum Wiederlesen in einem Jahr.
Was auf deiner Seite steht
- Das bin ich – meine drei Werte und drei Stärkenaus Einheit 4
- Mein Ziel in zehn Jahrenaus Einheit 7
- Der Weg, der zu mir passtaus Einheit 9 bis 11 und deinem Wegkapitel
- Meine Zahl: was mein Leben kostet und was ich zurücklegeaus Einheit 13 bis 15
- Mein nächster Schritt – mit Datumaus Einheit 18 und 21
- Der Mensch, der mich begleitetaus Einheit 20
Nach 12 Wochen
Was du am Ende in der Hand hast
Kein Versprechen, sondern ein Blatt Papier: Du weißt, was du willst, kennst deine Zahl und hast deinen ersten Schritt mit Datum im Kalender. Erfolg misst du ab jetzt an deinem eigenen Maßstab.
„Träume groß und plane klein.“
Mein Weg auf einer Seite
- Das bin ich – meine drei Werte und drei Stärkenaus Einheit 4
- Mein Ziel in zehn Jahrenaus Einheit 7
- Der Weg, der zu mir passtaus Einheit 9 bis 11 und deinem Wegkapitel
- Meine Zahl: was mein Leben kostet und was ich zurücklegeaus Einheit 13 bis 15
- Mein nächster Schritt – mit Datumaus Einheit 18 und 21
- Der Mensch, der mich begleitetaus Einheit 20
Angebote
Such dir aus, wie du losgehst
Allein mit dem Workbook, mit Papier und Stift oder gemeinsam mit anderen im Live-Kurs. Starten kannst du immer gratis.
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Dein Grenzen-Training
gegen deine Mailadresse
- Der Start aus dem Workbook als PDF
- 7 kurze Mails, eine pro Tag, je 5–10 Min
- Zwei Messpunkte: Tag 1 und Tag 7
Losgehen
Workbook digital
rund 1,58 € pro Woche
- 118 Seiten, 12 Wochen, 24 Werkzeuge, 3 Wegkapitel
- Ausfüllbares Word-Formular und PDF zum Ausdrucken
- Inhaltsverzeichnis zum Anklicken
- Dazu gratis: „Dein Wochenbrief“, jeden Montag eine Mail zur Einheit
Losgehen auf Papier
Workbook gedruckt
A4-Heft, 118 Seiten
- Für alle, die lieber mit der Hand schreiben
- Schön zum Verschenken
- Dazu gratis: „Dein Wochenbrief“
Gemeinsam gehen · mit Trainerin oder Trainer
Live-Kurs „Mach dein Ding“
12 Wochen, ein Treffen pro Woche mit zwei Einheiten, 90 MIN live über Zoom, aus ganz Österreich, danach drei Folgetreffen. Impuls, Workbook-Arbeit, Austausch und Wochenaufgabe. Workbook digital inklusive.
Lesen
Das Buch
oder gedruckt: Softcover 19,90 € · Hardcover 27,90 €
- 176 Seiten, 24 Kapitel, 24 Werkzeuge
Alle Preise inkl. USt. Bestellungen per Mail an helmut@helmutschindler.com.
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Ein ehrliches Sachbuch für junge Menschen: Wo stehst du? Wohin willst du? Welcher Weg passt zu dir, was kostet dein Leben – und wie gehst du den ersten Schritt? Jedes Kapitel endet mit einem Werkzeug, jede Woche mit einer Aufgabe. Im Anhang: dein Weg in 12 Treffen.
Softcover ISBN 978-3-99203-598-4 · 19,90 € · Hardcover ISBN 978-3-99203-596-0 · 27,90 € · erschienen bei Buchschmiede, erhältlich im Buchhandel

Der Autor
Ohne Matura, ohne Geld – mit einem Plan
Helmut Schindler kam mit 23 nach Wien, ohne Matura und ohne Geld. Mit 40 führte er ein Unternehmen mit 35 Lokalen und rund 200 Mitarbeitern, das er selbst aufgebaut und später verkauft hat. In „Dein Weg beginnt jetzt“ schreibt er auf, was er damals gern gewusst hätte.
„Die Logik des Erfolgs lässt sich lernen – ohne Vermögen und ohne Beziehungen.“
Helmut Schindler ist Autor von Buch und Workbook. Die Live-Kurse leiten erfahrene Trainerinnen und Trainer.
Fragen
Was du wissen willst
Ich habe keine Ahnung, was ich werden will. Ist das Workbook trotzdem etwas für mich?
Gerade dann. Das Workbook verlangt keine fertige Antwort, es hilft dir, deine eigene zu finden. Du beginnst nicht beim Ziel, sondern bei dir: Was willst du, was hast du bloß übernommen, wo stehst du heute?
Wie viel Zeit brauche ich pro Woche?
Rechne mit rund 2 Std pro Woche für zwei Einheiten, dazu eine kleine Aufgabe im Alltag. Das Grenzen-Training zum Start braucht nur 5–10 Min am Tag.
Brauche ich das Buch dazu?
Das Workbook funktioniert auch allein, jede Einheit erklärt, worum es geht. Mit dem Buch verstehst du die Werkzeuge besser – und du kannst es auf dieser Seite gratis lesen.
Digital oder gedruckt – was ist besser?
Digital bekommst du ein ausfüllbares Word-Formular und ein PDF zum Ausdrucken, du kannst also am Laptop oder auf Papier arbeiten. Gedruckt ist ein A4-Heft, gut zum Verschenken und für alle, die lieber mit der Hand schreiben.
Muss ich in 12 Wochen fertig sein?
Nein. 12 Wochen sind ein Rhythmus, kein Zwang. Wenn eine Woche zu voll ist, machst du in der nächsten weiter. Wichtig ist nur, dass du dranbleibst.
Werde ich danach sicher erfolgreich sein?
Ein Versprechen wäre unehrlich. Was du am Ende sicher hast: Du weißt, was du willst, kennst deine Zahl und hast deinen ersten Schritt mit Datum im Kalender. Gehen musst du ihn selbst – aber nicht allein.
Gibt es das Workbook auch mit Begleitung?
Ja. Im Live-Kurs „Mach dein Ding“ bei DenkDa gehst du die Einheiten gemeinsam mit anderen, geführt von einer Trainerin oder einem Trainer, einmal pro Woche 90 MIN online, 12 Wochen lang. Das Workbook digital ist dort inklusive.
Dein Weg beginnt jetzt.
Nicht irgendwann, wenn alles klar ist. Heute, mit einem kleinen Schritt. Sieben Tage, gratis.
Mein Bestreben, das Beste zu geben.